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Traderseminare von Koko Petkov

Bei Koko Petkov handelt es sich um einen erfolgreichen Trader, der auch andere Personen an seinem Erfolg teil haben lassen möchte. Daher verkauft er seine Strategie, mit denen jeder einen Gewinn einfahren kann. Aber: Er gibt auch zu, dass er selbst zu Beginn Verluste erlitt und dass auch jeder damit rechnen muss. Wer mental schwach ist und auf schnelle Weise Geld verdienen möchte, ist bei ihm nicht unbedingt an der falschen Adresse. Denn auch diese angehenden Trader schult er und hilft ihnen weiter.

Die unterschiedlichen Seminarbausteine

Klar, dass Koko Petkov sowohl den Anfängern als auch den Profis zur Seite steht. Daher gibt es in seinem Seminar einen Baustein für Anfänger. Wer noch etwas skeptisch ist, könnte unter besonderen Umständen diesen Baustein kostenlos erhalten und sich so erst einmal hineinfühlen. Je nachdem, ob er dann weitermachen möchte oder nicht, kann er sich für den nächsten Baustein entscheiden: Die Trading Formel. Mit dieser lernt jeder die Strategie kennen, die Koko Petkov zum Erfolg geführt hat.

Für Profis hingegen hat Koko einen eigenen Baustein entwickelt, mit dem er die Charts und technischen Analysen erklärt. Der Sinn dahinter liegt darin, dass Profis bereits ein Grundwissen besitzen. Und nachdem er der Meinung ist, dass man nur Erfolg hat, wenn man den Markt beobachtet und nicht auf sein Gefühl hört, lernt er den Profis eben die Analyse des Finanzmarktes. Somit hat jeder seinen Erfolg in den eigenen Händen.

Mentales Coaching

Auch das Mentale Coaching bietet Koko Petkov an. Damit möchte er allen Tradern eine gewisse Portion Gelassenheit lehren. Denn: Wer schnell und unüberlegt handelt, der könnte genau aus diesem Grund einen Verlust erleiden. Nur wer mit Ruhe und mit Bedacht vorgeht, der kann auch einen Gewinn einfahren.

Das Besondere an diesem Trader ist die Tatsache, dass die ersten Videolektionen immer kostenlos sind. Somit kann sich jeder die Strategie von Koko Petkov in Ruhe ansehen und notfalls nach der Testphase wieder beenden. Dann entstehen auch keine Kosten. Nur wer wirklich möchte, kann dann weitermachen. Allerdings sind die Seminare nichts für Sprinter: Alle Bausteine werden aufeinander aufgebaut und erst nach einigen Tagen wird die jeweils nächste Stufe freigeschaltet. Mit dieser Methode möchte der Trader sicherstellen, dass sich jeder ausreichend mit den Inhalten beschäftigt und auch ausprobiert. Nur dann kann jeder früher oder später einen Gewinn verbuchen. Bei Koko heißt es: Selber lernen und anwenden. Es werden keine Strategien zum schnellen Geld verdienen verkauft.

Angebotsvielfalt einer Bank

Früher wurden die Kreditinstitute in zwei große Bereiche eingeteilt: Es gab die Sparkassen, die hauptsächlich Sparverträge abschlossen und einige große Banken, bei denen das Girokonto geführt wurde. Mittlerweile trifft dies nicht mehr zu und jede Bank bietet fast alles an.

Unterschiedliche Sparverträge

Das klassische Sparbuch wurde schon längst vom Onlinesparvertrag abgelöst. Hier erhält der Kunde kein Sparbuch mehr in die Hand, sondern bestenfalls Kontoauszüge. Auf diesen werden alle Vorgänge notiert – für Anhänger der Nostalgie eine Unmöglichkeit. Ferner bieten die Banken viele verschiedene Formen von Sparverträgen an: der Kunde kann einen Dauerauftrag einrichten und jeden Monat einen gewissen Betrag überweisen. Alternativ kann er einen Investmentfond abschließen, mit dem sich ein höherer Gewinn erzielen lässt. Risikofreudige Personen können ihr Geld in Aktienpaketen anlegen.

Girokonto

Ein Girokonto wird für die täglichen Geschäfte benötigt: Überweisung des Gehalts, Ein- und Auszahlungen, Überweisungen, Daueraufträge, Lastschriften usw. Zum Bezahlen mit einer Giro- oder Kreditkarte wird ebenfalls ein Girokonto benötigt. Selbstverständlich dürfen Sie auch mehrere Girokonten bei verschiedenen Banken eröffnen. Es gibt zum Beispiel Direktbanken, die keine Bedingungen an das Girokonto knüpfen, ein Vergleich von kostenlosen Girokoten finden sie hier. In diesem Fall darf ein Girokonto auch bestehen, wenn keine regelmäßigen Geldeingänge auf dem Girokonto erscheinen.

Bausparverträge

Die meisten Banken bieten einen Bausparvertrag nicht direkt an. Sie haben sich mit Bausparkassen zusammengeschlossen und bieten deren Verträge an. Während früher die Bankangestellten eine Beratung durchführten, kommen heute die Angestellten der Bausparkassen in die Bank und beraten den Kunden höchstpersönlich.

Versicherungen

Abgesehen von den oben genannten Geldgeschäften bieten die meisten Banken inzwischen Versicherungen an. Hierbei wird das gleiche Prinzip wie bei den Bausparkassen angewandt: Die Banken haben sich mit den Versicherungsgesellschaften zusammengeschlossen und ein Vertreter der Versicherung informiert die Kunden und schließt Verträge ab. Bei Inanspruchnahme der Versicherung läuft dies ebenfalls über die Versicherungsgesellschaft direkt. Die Bank bleibt außen vor – sie betätigt sich lediglich als Vermittler und erhält hierfür Provisionen.

Bei der Wahl eines Kreditinstitutes sollten Sie daher nicht nur auf ein kostenloses Girokonto achten, Sie sollten den kompletten Service einer Bank erfragen. Es ist stets einfacher, alle Verträge bei einem Institut zu haben, statt immer überlegen zu müssen: an wen muss ich mich jetzt wenden? Im Zweifel fragen Sie bei Ihrem persönlichen Berater nach und erhalten eine fachkundige Antwort